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»Die Alteingesessenen, die Neuen, wie arrangieren sie sich?« Christoph Poschenrieders neuer Roman

Ein Dorf fernab der Welt, wo nicht nur Straße und Tal enden, sondern auch Handys nicht funktionieren. Ausgerechnet hier soll ein knappes Dutzend Fremde aus dem Nahen Osten untergebracht werden. Das Dorf gerät in Aufruhr. In seinem neuen Roman Kind ohne Namen setzt sich der Münchner Christoph Poschenrieder mit dem Ankommen und Zusammenleben auseinander – und etwas märchenhaft wird es auch.

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»Gefährliche Ferien«: Reisen Sie zu den Schauplätzen Ihrer Lieblingskrimis

Damit Ihr Urlaub noch aufregender wird, gibt es nun eine neue Reihe bei Diogenes: »Gefährliche Ferien«. Wir starten mit den Traumkulissen Italiens und den herrlichen Schauplätzen, die Südfrankreich zu bieten hat. Zwei Bücher fürs Handgepäck oder für die Reise im Kopf.

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Liebste erste Sätze

Er ist der Einstieg, er gibt die Stimmung vor, er ist ein verheißungsvolles Versprechen. Er eröffnet die Geschichte und macht – im besten Fall – neugierig auf den Rest. Oft hängt es von ihm ab, ob wir uns für ein Buch entscheiden oder es zurück auf den Stapel legen: der erste Satz. Er ist die Kontaktaufnahme des Autors mit seinem Leser, und manchmal seine erste und letzte Chance.

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Bücher brauchen Herkunft

Der Romanautor Christoph Poschenrieder liebt Buchhandlungen aus ungewöhnlichen Gründen. Zum Beispiel rieche die Ware dort so frisch, besser als in Leihbüchereien mit ihrer »Melange an Hausgerüchen«.

<p>Foto: © Daniela Agostini / Diogenes Verlag</p><br/>
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Schmerz

Christoph Poschenrieder denkt nach über: Brandblasen, dem Leser wehtun, Wunderkerzen.

<p>Foto: © Daniela Agostini / Diogenes Verlag</p><br/>
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Dr. Henning Scherf und Christoph Poschenrieder im Gespräch über das Älterwerden

Alten-WG in der Realität trifft auf Alten-WG im Roman. Dr. Henning Scherf, Bremer Bürgermeister a.D. und Vorreiter für Hausgemeinschaften im Alter, spricht mit Diogenes Autor Christoph Poschenrieder über dessen Roman Mauersegler. In dieser schwarzen Komödie wagen fünf alte Freunde das Experiment des Zusammenlebens. Denn es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern, wie und mit wem man alt wird.

Mauersegler
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Ein Autor – eine Stadt. Christoph Poschenrieder in Bamberg

In Boston geboren, lebt Christoph Poschenrieder seit vielen Jahren mit seiner Frau in München. Doch Mitte April 2015 trat der Autor von Die Welt ist im Kopf und Das Sandkorn ein Stipendium im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg an. Zusammen mit weiteren Künstlern wird er dort die kommenden elf Monate verbringen.

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Glanz und Melancholie – Das Diogenes-Buch

Von Michael Schikowski

Das Buch übt einen entscheidenden Einfluss auf unser Leseerlebnis aus. Objektive buchherstellerische Angaben werden aber erst durch subjektive Erlebnisse des Buchkörpers komplett. In der Regel fehlen uns aber manchmal die Worte dafür. Was etwas ist, ist mit einer Deutung der Wirkung besser erinnerbar. Das Verkaufsgespräch erhält so zusätzliche und wichtige Aspekte.

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Weiterlesen!

Die Rückkehr aus dem Urlaub ist noch lange kein Grund, die persönliche Lesezeit wieder zu reduzieren. Im Gegenteil: Wie ließe es sich besser nochmals in die Ferne schweifen, wenn die Koffer schon wieder ausgepackt sind und die Strandtücher frisch gewaschen zurück im Schrank liegen? Diogenes Lektüretipps gegen den Alltagskoller.

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