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Happy Birthday Hartmut Lange!

Heute feiert Hartmut Lange seinen 80. Geburtstag, wir gratulieren sehr herzlich! Lange, der »nicht nur einer der letzten großen Meister der Novelle, sondern auch ein Virtuose des bis ins kleinste Detail geschliffenen Stils« ist (Peter Mohr/Mannheimer Morgen), wäre übrigens um ein Haar nicht Diogenes Autor geworden. Es fügte sich dann aber doch noch alles glücklich.

<p>Foto: © Hans-Christian Plambeck/laif&nbsp;</p><br/>
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Lieblingsbilder. Heute mit Hartmut Lange

Obwohl er kein Lieblingsbild im engeren Sinne hat, gibt es ein Bild, das den Berliner Autor Hartmut Lange am meisten beeindruckt: Der Absinth von Edgar Degas.

Die Begründung schickt der für seine Dramen, Essays und Prosa vielfach mit Preisen ausgezeichnete 79-jährige gleich hinterher: »Es gibt kein Gemälde, das das Elend der Bohème besser und eindringlicher dargestellt hätte. Ich finde das Elend und besonders das der Frau, kaum zu ertragen. Die schmalen, mageren Schultern, der Blick, der bärtige Partner neben ihr, der mir Angst macht.«

<p>Edgar Degas (1834-1917),&nbsp;<em>In einem Café</em>, oder <em>Der Absinth</em>,&nbsp;1876. Öl auf Leinwand, H. 92; B. 68,5 cm.&nbsp;<a href="http://www.musee-orsay.fr/de/startseite.html" target="_blank">Musée d'Orsay</a>, Paris</p><br/>
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Dürrenmatt und Varlin. Eine Künstlerfreundschaft

Auftakt unserer neuen Themenreihe »Schriftsteller und ihr Lieblingsbild« ist eine besondere Freundschaft: jene zwischen Friedrich Dürrenmatt und dem Maler Varlin. Die beiden waren sich nicht nur eine menschliche Bereicherung, sondern auch eine künstlerische Inspiration.

<p>Varlin (Willy Guggenheim, 1900–1977) und Friedrich Dürrenmatt (1921–1990). (Foto links:&nbsp;©&nbsp;Familie Gantenbein)</p><br/>
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Nachhaltige Leidenschaft: Jan Drees über das Werk von Hartmut Lange

Gerade erscheint von Hartmut Lange Der Blick aus dem Fenster, eine Sammlung unheimlicher Geschichten, die einen atemlos und verstört zurücklassen. Der Wuppertaler Literaturjournalist Jan Drees promoviert über den 78-jährigen Diogenes Autor. Hier erzählt er, warum ihn das neue Buch fasziniert und wie die Leidenschaft für das Werk Hartmut Langes angefangen hat.

<p>Hartmut Lange (Foto: © Hans-Christian Plambeck / laif)</p><br/>
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